Werksexkursion zu Eternit Österreich

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Neue Materialien“ unter der Leitung von Architektin DI Christa Stürzlinger hatten unserer Studierenden des 2. Semesters die einzigartige Möglichkeit, das ETERNIT Werk in Vöcklabruck zu besichtigen und den vielseitigen Baustoff Faserzement kennezulernen.

Nach kurzer Einführung in die beeindruckende Firmengeschichte führte uns Christoph Pohn, Produktmanagement-Leiter bei Eternit, durch das riesige Werksareal. Sämtliche Eternit-Produkte konnten hautnah „erlebt“ werden – von der Dachziegel-Herstellung und Logistik, der Mischung von Papierfasern und der Zusammensetzung von Faserzement, der Produktion und Lagerung von Welleternit-Platten bis hin zur Verpackung von Großformat-Tafeln. Klar ist nun, dass Eternit nicht nur hochqualitative Dach- und Fassadenprodukte herstellt, sondern auch im Interior- und Produktdesignbereich sehr innovativ und präsent ist.

Besonders spannend für Innenarchitekt*innen ist das unglaubliche Facettenreichtum des Materials, das im Anschluss im wahrsten Sinne des Wortes „begreifbarer“ wurde – wir hatten die Möglichkeit, mit werksfrischen, weichen Faserzementplatten zu experimentieren und eigene Produkte zu „modellieren“.

Herzlichen Dank an Eternit Österreich, speziell an Christoph Pohn und Dorothea Wolinski für den top- organisierten und gelungen Tag bei Euch im Eternit-Werk Vöcklabruck.

Tschechien Exkursion – Auf den Spuren von Josef Hoffmann

Von 26. – 29. April 2022 und im Zuge des Projekts INTERREG A-V Österreich – Tschechische Republik ATCZ264 JH Neu digital / JH Nově digitální machten sich die Studierenden des Masterstudiengangs, unter der Leitung von Prof. Christine Schwaiger, Prof. Martin Düchs, Prof. Florian Sammer und Projektassistentin Christina Mariella Fritz auf, die Spuren Josef Hoffmanns bis nach Brtnice zurückzuverfolgen und die moderne Architektur Brünns zu erkunden.

Durch die Besichtigung des Josef-Hoffmann-Museums in Brtnice konnten die Studierenden ein besseres Verständnis für Hoffmanns Werk entwickeln. Die Besichtigung der Villa Jurkovic, in der wir vom Kurator der Mährischen Galerie für Architektur und Design Rostislav Koryčánek herzlich empfangen wurden, sowie die Stadtführung, in der alle Studierenden ein Gebäude vorstellten, ließ uns tiefer in die Zeit Hoffmanns eintauchen und Zusammenhänge der österreichischen und tschechischen Architektur der Moderne erkennen. Besonderer Höhepunkt war die Führung durch die Villa Tugendhat. Im Paradebau der Moderne von Mies van der Rohe konnten die Studierende ihr Wissen über tschechische Architektur um 1930 erweitern, das mit viel Engagement in ihren Skizzenbüchern festgehalten wurde.

Zu weiteren Highlights der Exkursion zählte der Besuch des Architekturbüros CHYBIK + KRISTOF. Ondřej Chybík empfing uns sehr herzlich, nahm sich viel Zeit für unsere Fragen und führte uns wie selbstverständlich in alle Bereiche des Büros, wobei er auch den ein oder anderen Tipp für die beruflichen Herausforderungen der angehenden Innenarchitekt*innen hatte. Der Besuch des neu eröffneten Museum of Applied Arts und des Statthalterpalasts der Mährischen Galerie, bei dem wir von Táňa Šedová (Mährische Galerie) eine Einführung in die Bau- und Museumsgeschichte erhielten, rundete die Exkursion ab.
Nach 4 Tagen in Tschechien begaben wir uns mit vielen neuen Eindrücken, Skizzenbüchern voller Erinnerungen und der Erkenntnis bald wiederkommen zu wollen, auf die Heimreise.

Die Exkursion wurde mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union (Programm INTERREG V-A Österreich – Tschechische Republik) realisiert und ist ein Teil des Projektes ATCZ264 – JH Neu digital / Nově digitální. >> mehr zum Projekt <<

JOSEF HOFFMANN. Fortschritt durch Schönheit. – Ein Symposiumsbesuch

Im Zuge des grenzübergreifenden INTERREG-Projekts „ATCZ264 – JH Neu digital / JH Nově digitální“ richtete das MAK – Museum für Angewandte Kunst Wien in Kooperation mit dem Bundesdenkmalamt, Mährischen Galerie in Brünn, New Design University St. Pölten, Stadt Brtnice und Tschechisches Zentrum Wien ein zweitätiges Symposium im Rahmen der Ausstellung JOSEF HOFFMANN: Fortschritt durch Schönheit aus, welches das Leben und Werk eines des wichtigsten Architekten, Designer und Lehrer der Wiener Moderne thematisierte.

Die NDU als eine von vier Projektpartnern nahm mit Studierenden im Rahmen einer Lehrveranstaltung am Symposium teil. Die interessierten Studierenden bekamen dabei einen Einblick über die Erkenntnisse der langjährigen Forschungstätigkeit des MAK zum Thema der Ausstellung. Diese wurde durch Vorträge des Bundesdenkmalamt Österreich, Tschechien und der Slowakei, sowie Paneldiskussionen erweitert.
Christine Schwaiger – Studiengangsleiterin, Architektin und Professorin – war gemeinsam mit Michael Anastassiades, Thomas Feichtner und Rainald Franz als Expertin zum Thema „Josef Hoffmann als Gestalter und Design heute“ im ersten Panel geladen und wurde von der Moderatorin Amelie Klein unter anderem über ihre Sichtweise zur Aktualität von Josef Hoffmanns Lehre und sein Einbinden weiblicher Studierender im Vergleich mit Heute befragt.

Zum Nachhören geht es zum hier abrufbaren Livestream

Neben vielen interessanten Informationen zu Josef Hoffmann bekamen die Studierenden einen vertiefenden Einblick in die Präsentation neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und den Ablauf eines Symposiums.

Das Symposium wurde ermöglicht durch finanzielle Förderung aus dem Projekt INTERREG V-A Österreich-Tschechische Republik ATCZ264 JH Neu digital / JH Nově digitální. >> Mehr zum Projekt <<

Einkaufen im Signature Shop der Wiener Werkstätte am Graben 15

Das grenzübergreifende INTERREG-Projekt „ATCZ264 – JH Neu digital / JH Nově digitální“ stellt Josef Hoffmann als Person und sein Werk in Zentrum. Mit ihm stark verbunden war auch die Wiener Werkstätte, die Hoffmann 1903 mit Koloman Moser und Fritz Waerndorfer gründete.

Im Zuge des Forschungsprojekts, kam unter der Leitung von Bekir Serdar Songür ein Virtual-Reality-Workshop an der NDU zustande, im Zuge dessen das Geschäftslokal der Wiener Werkstätte am Graben 15 als 3D-Modell von zehn Studierende des Masterstudiengangs „Innenarchitektur und visuelle Kommunikation“ nachgebaut wurde. Die Studierenden modellierten die Verkaufsgegenstände anhand von Fotos nach und bestückten damit das Geschäft. Durch eine Virtual-Reality-Software können nun die historischen Räumlichkeiten virtuell betreten werden. Es wurde ein neuer, digitaler Zugang geschaffen, der ein Eintauchen in das Einkaufserlebnis um 1908 ermöglicht.

Die gelungene Arbeit ist für die laufenden Forschungen der NDU zu Josef Hoffmann relevant, wird in die Forschungsergebnisse miteinbezogen und öffentlich gezeigt werden.

Wir dürfen gespannt sein!

Das Projekt hat ein Gesamtbudget von 1,09 Mio. Euro, und wird zu 85 % aus den EFRE-Mitteln der Europäischen Union (INTERREG V-A Österreich – Tschechische Republik) sowie durch staatliche Mittel der Tschechischen Republik finanziert. >> Mehr zum Projekt <<

David Hockney: *Insider* INSIGHTS

Gemeinsam mit Harald Trapp gestaltete Studiengangsleiterin Prof. Christine Schwaiger die aktuelle Ausstellung „David Hockney: INSIGHTS | Reflecting The Tate Collection“ im Bank Austria Kunstforum Wien. Bei einer Führung mit den Studierenden des 3.Semesters gab sie uns Einblicke in die Konzeption und praktische Umsetzung der Ausstellungsarchitektur. Neben der Verteilung der Bilder, Monitore und Objekte konzentriert sich diese auf farbige, stereometrische Körper, die in den Ausstellungsräumen als Sitzelemente, Display, Projektionsmöbel und zur Raumgliederung eingesetzt werden. Die vier verwendeten Farben beziehen sich auf das Portrait „Shirley Goldfarb and Gregory Masurovsky“ von David Hockney, eines der prominentesten Werke der Ausstellung. Für den Katalog zur Ausstellung und die Ausstellungsgraphik war das Büro Perndl verantwortlich. Josef Perndl unterstützt dieselben Studierenden gerade in der Gestaltung ihrer zur praktischen Masterarbeit begleitenden Prozeßbücher.

Die Ausstellung ist noch bis 19.6. zu sehen.

PS: Auch farblich harmonierten unsere Studentinnen perfekt mit der Introwand.
#ipreferlivingincoulour

Ausstellungseröffnung *RAUCHENDE SCHLOTE*

Die Sonderausstellung „Rauchende Schlote. Über die Geschichte der Industrie in Traiskirchen“ im Museum Traiskirchen wurde vor kurzem feierlich eröffnet und ist bis Ende des Jahres zu sehen. NDU Absolventinnen Heidi Mickal (Master Innenarchitektur & visuelle Kommunikation) und Ailiya Davletova (Bachelor Grafik- und Informationsdesign) gestalteten die Ausstellung, unter Leitung von Kuratorin Nadia Rapp-Wimberger und Studiengangsleiterin Christine Schwaiger, gemeinsam mit dem Team des Museums Traiskirchen unter der Leitung von Direktorin Mag.Karin Weber-Rektorik.
Wir gratulieren zur gelungenen Ausstellung und laden herzlich ein, sich die beeindruckende Industriegeschichte vom vielseitigen Standort Traiskrichen anzusehen.


Studiovisits

In der Lehrveranstaltung „Forum I“ ergründen wir die Komplexität von Gestaltungsaufgaben, indem unterschiedliche Herangehensweisen, Anforderungen und Positionen präsentiert und erlebbar gemacht werden. Im Zuge dessen besuchten wir am vergangenen Freitag unterschiedliche Gestalter*innen in ihren Studios in Wien:

Grafikdesignerin Cordula Alessandri, die seit 1987 ihr Büro alessandri design & marken manufaktur erfolgreich führt und sich durch ihre starke gestalterische Haltung international positioniert hat, ermutigte die Studierenden keine Scheu davor zu haben, sich selbstständig zu machen. Wertvolle Einblicke in verschiedenste Packaging-Projekte, Buchgestaltungen, Corporate Designs und zahlreiche Etikettendesign könnten wir im Atelier vor Ort unter die Lupe nehmen.

Bei AANDRS, einem Büro für medienübergreifende Werbung, wurden wir von Roman Steiner – einem der vier Gründer der jungen Agentur – empfangen. Im Besprechungsraum erzählte er uns, wie AANDRS sich entwickelt hat. Er stellte auch einige innovative Cases der aktuellen Projekte vor.

Weiter ging es zur Agentur moodley, wo wir im Dachgeschoss des „Telegraf 7“ herzlich empfangen wurden, einem beeindruckenden Gebäude, das früher das Telegrafenamt in der Lehargasse beherbergte. Wolfgang Niederl und Nora Obergschwandtner sprachen über die Entwicklung und Beratung im Marken- und Produktdesign und zeigten uns Beispiele aus dem breitgefächerten Portfolio.

Im Anschluss zeigte uns Erwin Bauer von buerobauer in seinem Büro in der Alpenmilchzentrale Proben seiner bunten Projektlandschaft zu Typographie, Ausstellungsgestaltung, Buchgestaltung und Orientierungs-Design. Sein Credo: „Wir gestalten nicht um zu verkaufen, aber was wir gestalten verkauft sich auch ganz gut“.

Letzter Stopp war im Magazin, einem Raum für Architektur. Kurz vor der offiziellen Ausstellungseröffnung führte uns Architektin Christine Bjerke aus Kopenhagen durch ihre aktuelle Ausstellung „Dissolving the dwelling“. Der Raum wird von den drei engagierten Architekturschaffenden Jerome Becker, Matthias Moroder und Florian Schafschetzy kuratiert.

Wir möchten uns auf diesem Wege nochmals herzlich bei allen Beteiligten für diesen gelungenen Austausch bedanken!

Exkursion nach BRTNICE + BRÜNN

Im Zuge des Forschungsprojekts „Josef Hoffmann – Neu digital“ machten sich die Studentinnen des 2. Jahrgangs unter der Leitung von Prof. Christine Schwaiger und Projektassistentin Christina Mariella Fritz, auf, um den Spuren Josef Hoffmanns in Brtnice zu folgen und die Architektur der Moderne in Brünn zu erkunden.

Zu den Highlights der Exkursion zählten dabei die Besichtigung des Josef-Hoffmann-Museum in Brtnice und die Besichtigung der Villa Tugendhat in Brünn. Herzlich begrüßt und durch das Geburtshaus Hoffmanns geführt wurden wir dabei von Táňa Šedová (Mährische Galerie), die keine Frage unbeantwortet lies. Darauf folgte eine Auseinandersetzung mit dem Werk Hoffmanns aus heutiger Sicht, die in Form einer Diskussion mit den tschechischen Designern Eduard Herrmann und Matěj Coufal stattfand. Ein fruchtbarer Austausch, der Themen wie Nachhaltigkeit, Handarbeit und DIY fokussierte, ganz im Sinne Josef Hoffmanns.
Die Führung durch die Villa Tugendhat in Brünn, deren moderne Architektur ihrer Zeit voraus war, brachte alle zum Staunen. Besonders beeindruckend dabei, die sogenannte „Onyx Wand“, die von Ludwig Mies van der Rohe sowohl als Wand als auch als dekoratives Element den Wohnraum gliedert. Der Stein ist in Wirklichkeit ein Aragonit und wurde damals aus Nordafrika importiert.

Wir hatten auch besonderes Glück, dass wir Barbara Jung vom in Brünn ansässigen Architekturbüro JUNGarchitekti auf Vermittlung von der NDU Lehrenden Johanna Aufner getroffen haben. Barbara hat sich dankenswerterweise spontan Zeit genommen und ihr von der Presse viel beachtetes, kürzlich fertiggestelltes Restaurantdesign für Manya Sushi&Sake Izakaya im Zentrum von Brünn persönlich zu zeigen. Die gemütliche Atmosphäre, die durch die gekonnt eingesetzten Materialien, Graphiken und Raumorganisation erzeugt wurde, hat uns beeindruckt.

Die 3-tägige Exkursion endete mit reichlich neuem Wissen über die moderne und aktuelle Architektur Tschechiens und der Erkenntnis, dass die Zeit zu kurz war und dass wir bald wiederkommen!

Die Exkursion wurde mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union (Programm INTERREG V-A Österreich – Tschechische Republik) realisiert und ist ein Teil des Projektes ATCZ264 – JH Neu digital / Nově digitální. >> mehr zum Projekt <<

Unsere Ausstellung „Null Null“ wandert!

Eine Auswahl unserer Wanderausstellung „Null Null – Sanitärräume für Schulen“ die von den Studentinnen des 2. Jahrgang gestaltet wurde, ist auf der diesjährigen Vienna Design Week ’21 feierlich eröffnet worden. Alle Raumkonzepte sind nach wie vor im Laufen Space Wien zu sehen.

Nächster Stopp der Ausstellung: die Aula der New Design University, in der alle Projekte ab 11. Oktober präsentiert werden. (11.10.–22.10.21, geöffnet 9–17:00 Uhr) Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher*innen!

Exkursion Semesterstart

Im Zuge der Lehrveranstaltung Forum I zum Thema „Kreuzungen – Übergänge – Gegenüberstellungen“ startete der erste Jahrgang mit einer dicht getakteten Wien-Exkursion ins neue Semester. Im MAK wurde wir von Dr. Rainald Franz (Kustode der Sammlung Glas und Porzellan) empfangen, der uns einen Überblick bezüglich der Aktivitäten der Wiener Werkstätte und Josef Hoffmann gab. Danach haben wir zwei Werke von Magarete Schütte-Lihotzky aus verschiedenen Positionen erläutert: die Frankfurter Küche und das Zimmer für Frau C. Neubauer, bevor es zur beeindruckenden Sonderausstellung „Frauen der Wiener Werkstätten“ weiter ging. Erstmals wurden rund 180 Frauen in den Fokus genommen, die mit ihrem Stil den Look der WW prägten. Dabei waren ungefähr die Hälfte von ihnen mit Werken aktiv in der Ausstellung vertreten.

Christian Schäfer (Vorstand Laufen Austria AG) empfing uns herzlich im LAUFEN Space – Showroom & Innovation Hub im 1. Wiener Gemeindebezirk. Dabei dankte er der NDU für die gute Zusammenarbeit und betonte die hohe Qualität der Designs unserer Studierenden. Im Showroom stand die Besichtigung der Ausstellung „Null Null“ Neue Sanitärräume für Schulen LAUFEN x NDU, die in Kooperation von LAUFEN und fünfzehn Masterstudierenden des Studiengangs Innenarchitektur & visuelle Kommunikation der NDU umgesetzt wurde und die oft wenig beachteten Sanitärräume in Schulen analysierte, im Fokus. Außerdem wurden nachhaltige Designideen anhand der Ausstellung Snøhetta „A Sustainable Future Through Design?“ gezeigt.

Julia Schwarz, selbst Lehrende an der NDU und eine von 11 Designer*innen, die sich als Offene Gesellschaft im Zuge der Vienna Design Week in der Engerthstraße 124 in Brigittenau niedergelassen haben, begrüßte uns im verwunschenen Hof des Open Studio. Mit Freude und Feingefühl führte sie uns durch die Zukunftswerkstatt, die unsere Gesellschaft ein bisschen besser machen soll. Dabei ließ sie kein Detail zur Verarbeitung des zukunftsweisenden Designs und den damit zusammenhängenden gesellschafts- und sozialkritischen Fragen aus.

Bei unserem letzten Stopp, der Vienna Design Week Festivalzentrale, besuchten wir die auch hier gezeigte Ausstellung „Null Null“ Neue Sanitärräume für Schulen LAUFEN x NDU. Des Weiteren trafen wir Rosa Rogina (Programmdirektorin des London Festival of Architecture) zum Gespräch, die uns als erste Forschungsresidenz in der Geschichte der Vienna Design Week, ihre Forschungsarbeit zum Designfestival näherbrachte.